Eine Roadmap mit klarer Reihenfolge. PilotDeploy entwickelt zuerst den belastbaren lokalen Kern, danach Wiederverwendung, Team-Standards und kontrollierte Automation. Die Reihenfolge folgt Produktreife statt leeren Terminzusagen.
Aktuellen Stand ausprobieren Live Lokaler Konverter und SaaS-Fundament EXE/MSI, DSM, Manifest, Security-Audit, Konten, Billing und reproduzierbare Docker-Releases bilden das stabile Fundament.
Postgres mit geprüften Backups E-Mail-Konten und widerrufbare Sessions Desktop-Cockpit mit lokalem ZIP-BauJetzt Premium UX, Export-Credits und KI-Review Der Analyseweg wird klarer, das Gratiskontingent kontobasiert und Ollama als optionaler, streng validierter Review-Assistent integriert.
Fünf ZIP-Exporte pro bestätigtem Gratiskonto Strukturierte Kimi-Code-Vorschläge KI-Hinweise in Manifest und Security-AuditNächstes Standards und Wiederverwendung Wiederkehrende Paketentscheidungen sollen als prüfbare Standards nutzbar werden, ohne den lokalen Konverter zu verkomplizieren.
Versionierte Team-Templates Verified Logic Blocks Batch-Analyse mit vergleichbaren ErgebnissenQualität Mehr Test- und Compliance-Signale Paketberichte werden um nachvollziehbare Qualitätsregeln, Exporthistorie und integrationsfreundliche Nachweise erweitert.
Erweiterte Compliance-Berichte Signierte Release-Metadaten Policy-Checks für Team-StandardsEnterprise Identität und kontrollierte Automation Organisationen erhalten zentrale Identität, feinere Rollen und APIs, deren Änderungen vollständig auditierbar bleiben.
Microsoft Entra ID SSO Rollen und Workspace-Grenzen Versionierte API und WebhooksSpäter Supportfähiger Intune-Workflow Eine produktive Graph- und Intune-Anbindung folgt erst, wenn Berechtigungen, Sandbox-Tests, Betrieb und Support als eigenes Add-on belastbar sind.
Graph-Integration mit minimalen Rechten Windows-Sandbox-Testlauf Separates Enterprise-Add-on statt KernabhängigkeitDer Kern bleibt lokal. Installer, Paketordner und erzeugte ZIP-Dateien werden nicht an PilotDeploy übertragen.